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Informationen zur Gebührenkalkulation

 

 

Den Einnahmen von Erfolgshonoraren und monatlichen Neuanmeldungen von rund 50 neuen Teilnehmern stehen vor allem gegenüber:


Werbekosten: Regelmäßige Anzeigen in verschiedenen christlichen Zeitschriften sowie Werbung in Kirchen und Gemeinden sind deshalb wichtig, damit unser Teilnehmerkreis so umfangreich bleibt und weiterhin besonders große Möglichkeiten bietet. Mit ein paar Hundert Teilnehmer/innen wäre es kaum möglich, eine vernünftige Vorschlagsauswahl anbieten zu können.


Lohnkosten: Die derzeit acht Voll- oder Teilzeitmitarbeiter (und fünf Büro-Hilfskräfte) des cpd arbeiten engagiert für die Teilnehmer. Somit ist gewährleistet, dass Tag für Tag Partnervergleiche und -vorschläge in optimaler Weise – ohne Zeitverlust wegen lange liegengebliebenen Bearbeitungsunterlagen – erarbeitet werden.


EDV: Unser modernes, effektives EDV-System hilft uns bei der Verwaltung von Tausenden von Datenabgleichen und lässt uns durch differenzierte Auswahlkriterien von vornherein jene Partneranalysen bzw. Akten miteinander vergleichen, die den erfassten Basisdaten entsprechen.

 

 


Mieten, Versicherungen, Büro-, und verschiedenste Verwaltungskosten…

 

 

Die Teilnahmegebühr von € 360.- / Fr. 585.- setzt sich daher zusammen aus: 19% Mehrwertsteuer (57,48 € / rund Fr. 36.-); Auswertung des Fragebogens, Partneranalyse, EDV-Erfassung und andere administrative Arbeiten (rund  € 180.- / Fr. 270.-); einmalige Partnersuche, Partnervergleiche mit Erst-Kontaktvorschlägen (ca. € 70.- / Fr. 120.-); Werbeanteil pro Teilnehmer (Erklärung s. oben): ca. € 50.- / Fr. 160.-.
(Die Schweizer-Franken-Preise sind etwas höher, weil auch die Lohn-, Werbe- und Mietkosten dort höher sind und die Preise nicht von so vielen Spendern subventioniert werden.)

 

Daraus ist ersichtlich, dass durch die günstige Teilnahmegebühr die Kosten für eventuelle weitere Partnersuche, Partnervergleiche und -vorschläge, für Briefeschreiben, für Material (Drucksachen, Info-Briefe, Teilnehmerhefte u. a.), für Beratung, für Miete, Porto, Telefon-, Fax-, EDV- und andere Bürokosten nicht gedeckt sind. Dies macht verständlich, dass wir nach erfolgreich (verbindlich) auf-genommener Partnerschaft um ein Erfolgshonorar (€ 345.- / CHF 570.-) bitten, und dass bei vorzeitiger Kündigung keine Gebührenrückzahlung möglich ist (damit verunmöglicht man uns ja auch die erfolgreiche Suche, die einfach ihre Zeit benötigt, und das damit zusammenhängende Erfolgshonorar, von dem wir leben müssen). Darüber hinaus handelt es sich bei den Teilnahmegebühren um tatsächliche Anfangsgebühren und nicht um Erfolgshonorare (die wie sonst üblich von vornherein mit einberechnet werden).

 

Diese Sachverhalte veranschaulichen jedoch auch, dass eine seriöse Arbeit zu solch günstigen Konditionen nur von einer Vermittlung wie dem cpd, die professionell und doch nicht gewinnorientiert arbeitet, möglich ist.
Die üblichen Partnervermittlungs-Honorare (laut Auskunft des Gesamtverbandes Deutscher Eheanbahnungen GDE: „unter € 1500.- läuft nichts!“) sind daher meist auch gerechtfertigt. Unser Dienst freut sich natürlich sehr, seinen Teilnehmern eine nicht weniger seriöse und erfolgreiche (oftmals bessere!) Dienstleistung zu weitaus günstigeren Gebühren bieten zu können.

 

Wie in unseren Teilnahmebedingungen deutlich vermerkt, sind unsere Dienste „erfolgsunabhängige Leistungen“. Auch bei negativen Reaktionen oder fehlenden Kontaktaufnahmen wurden die entsprechenden Bilddaten mit hohem Aufwand und im Zusammenhang mit vielerlei Kosten an etliche ausgesuchte Teilnehmer versandt. Die jeweiligen Reaktionen können wir beim besten Willen nicht beeinflussen. Der Aufwand ist für uns genau so hoch, ob nun ein Teilnehmer einem Kontaktvorschlag zustimmt und es zu einer Kontaktaufnahme kommt oder ob er  ablehnt. Der cpd als „non-profit-Unternehmen“ muss daher bei den Teilnahmegebühren eine Mischrechnung bezüglich der Unkosten kalkulieren. Die Gebühren sind (wie wir stets von vornherein verdeutlichen) ein Kostenbeitrag für unsere Sucharbeit. Auch ein Therapeut, Arzt oder Rechtsanwalt muss – unabhängig vom letztendlichen Erfolg! – für seine Bemühungen und Aufwendungen bezahlt werden, was eigentlich jedem einsichtig ist.